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Briefmarken mit Abbildungen des Pharaos
Echnaton, Nofretete,
Teje und restliche Familienmitglieder


Briefmarke Ägypten Nr. 211: Echnaton und Nofretete
Ägypten, 21.3.1964                                           Katalog Nr. 211 
10 M 
Auflage: 2.000.000 Stück
Das orginal Altarbild befindet sich im Museum in Berlin (Inventar Nr. 14145). Es stammt aus Tell el-Amarna.  Es zeigt links Pharao Echnaton und rechts seine Frau Nofretete. Echnaton küsst ihre älteste Tochter Meritaton, Nofretete hält die zweitälteste Tochter Maketaton auf ihrem Schoss. Auf den Schultern der Königin ist die dritte Tochter, Anchesenpaaton (die spätere Frau von Tut anch Amun). Über den Köpfen der Eltern ist die Sonnenscheibe mit ihren Strahlen, das Symbol der Herrschaft von Echnaton.
Literatur: Ägypt. Museum Berlin, Verlag Philipp von Zabern, Mainz, 1984
Briefmarke Deutschland (Berlin) Nr. 814: Nofretete
Deutschland ( Berlin )
14.07.1988 und 12.01.1989
Katalog Nr.: 814 und 831 
(70 und 20 Pf.)
Königin Nofretete war die Ehefrau von Pharao Echnaton und Schwiegermutter von Tut anch Amun. Die berühmte Büste schuf der Bildhauer Thutmosis. Sie war die Vorlage für andere Bildwerke der Königin. Das fehlende linke Auge ist kein Ergebnis einer Zerstörung, es sollte vielmehr den jungen Künstlern der damaligen Zeit zeigen, wie die Edelsteine( die das Auge darstellten) in das Porträt eingefügt werden müssen. 
Die Figur wurde 1912 von deutschen Archäologen in Amarna ausgegraben. 
Inventar Nr. 21300, Kalkstein, Höhe 50 cm
Quelle:Ausstellungskatalog: Ägyptisches Museum Berlin, Verlag Philipp von Zabern
561/2 Tut anch Amun und Anchesen Amun 26.04.1972
50 Jahre Entdeckung des Grabs von Tut anch Amun
Katalog Nr. 561 und 562 zusammengedruckt,
je 110 M
Satz: 559 -563 und Block 19
Tut anch Amun und seine Frau Anchesen Amun (auch Anchesenpaaton genannt). Sie ist die dritte Tochter von Nofretete und Echnaton. 
Die Abbildung stammt vom Deckel der Elfenbein Truhe aus seinem Grab.
Sie ist im Ägyptischen Museum in Kairo unter der Nr. JE 61477 zu sehen.
Literatur: u.a. Ausstellungskatalog Tutanchamun von 1981 im Kestner Museum Hannover, Verlag Philipp von Zabern, Seite 2

Weitere Briefmarken zur Familie Echnaon sind auf der Seite Ägyptisches Museum in Berlin abgebildet.
Diese Seite wird laufend ergänzt.

 
Bezugsmöglichkeit dieser Briefmarken finden Sie hier

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Letzte Bearbeitung: 01.08.2001